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Malignes Lymphom bei Katzen

Noch vor kurzem sagte mir Lymphom bei Katzen leider "nur" etwas, weil der Kater Max aus dem Kamikatze-Zwergliland daran verstarb. Sonst verdrängte ich irgendwie gerade generell sehr gut, dass das Leben endlich ist und meine Katzen älter werden... Vor allem aber war ich sowieso eher mit Sanchos Schilddrüsenüberfunktion beschäftigt als mit anderem... Auf jeden Fall ist mein Leben im März 2017 innert weniger als 48h aus den Fugen geraten...

Darf ich etwas ausholen? Ich muss. Für mich. Fürs verstehen. Fürs verarbeiten.

Wir zogen vergangenen Oktober von Zürich nach Bern. Natürlich inklusive unser 3 Katzen. Endlich konnten wir Stitch einen Freigang ohne Umwege einer Katzenwendeltreppe schenken! Mit dem Umzug in ein grosses Haus und dadurch, dass Stitch nun raus konnte und dies auch wirklich oft tat, verlor ich ihn irgendwie etwas aus den Augen. Da neu mein Mann morgens die Fütterung der Raubtiere übernahm und ich mich ziemlich im Kinderchaos verlor, sah ich ihn manchmal wirklich nur komplett nebenbei. Schmusestunden holte er sich eigentlich recht selten ein, aber das lag in meinen Augen daran, dass er soviel wichtigeres zu tun hatte. Er frass, er war viel draussen, er schien glücklich. Mein 9kg-Moppelchen sah mit der Zeit auch etwas straffer aus und wir schrieben dies der enorm gesteigerten Bewegung zu. Ansonsten lief alles normal. Er war da und alles war gut. Dachten wir.

Stitch Stitch

Irgendwann Anfang März merkten wir, dass Stitch oft Durchfall hatte. Aber da die süsse Kuh, wie wir ihn liebevoll nannten, draussen auch wirklich jede Menge Gras frass, und wir selbiges auch manchmal im Kot fanden, war uns das auch verständlich. Dazu kam, dass wir aufgrund geplanter Ferienabwesenheit den Versuch starteten, Trockenfutter à discretion zur Verfügung zu stellen, da ein Katzensitter ja nicht zig-mal täglich ein Mü füttern kann (...was bei Pooh nötig ist, aber das ist eine andere und hoffentlich einfachere Baustelle...). Sowohl Pooh wie auch Stitch erbrachen hin und wieder. Ja klar, das Trockenfutter ist neu für sie. Dachten wir.

Anfang März hatten unsere Kinder nacheinander Windpocken (Wilde bzw. Spitze Blattern) und waren ziemlich pflegebedürftig, zumindest ein Kind davon. Ich selber war zudem noch mit Erkältung auch nur halb zurechnungsfähig und mangels Schlaf mehr Zombie denn lebend. Diesem Umstand schreibe ich zu, dass ich nicht früher als am 14. März realisierte, DASS es Stitch nicht gut geht. Dass es nicht nur der Umzug, das Gras, das Trockenfutter, der Freigang sein kann. Am Morgen beim Klo reinigen dachte ich mir: Huch, ganz dunkler Kot? Merkwürdig... und wollte noch danach googeln aber schon schrie 1 Kind, 2 Kinder... und Frühstück und Chaos und volle Windeln... und, naja, der normale Wahnsinn wie jeden Tag. Erst als Mittags Stitch im Flur aufm Boden lag (wo er aber im Winter durchaus auch gerne lag, da dort warme Heizungsstränge durchfliessen) und BabyBel ihn streichelte und voller Stolz rief: "Mami, ich ha de Stitch chöne streichle!!" realisierte ich, dass etwas merkwürdig ist. Stitch findet die Kinder mehr Last als lässig. Eigentlich. Ich googelte. Dunkler Kot = Blut. Nicht gut. Stitch lag inzwischen unter dem Kratzbaum und schaute mich müde an. Besuch klingelte und kam. Begrüssen, abservieren, zurück zu Stitch. Hm. Was tun? Ich versuchte, ihn auf die Beine zu stellen. Er legte sich wieder hin. Okay, ab zum Tierarzt.

Am Dienstag 16.30 Uhr waren wir somit beim Tierarzt vorstellig. Keine 10 Minuten später waren wir auch schon wieder draussen mit ihm. Trotz der Aussagen "Luft im Bauch", "Entzündung", "stark geschwollene Lymphknoten" und meiner Aussage, dass er sehr matt ist und 1kg abgenommen hat. Er kriegte 3 Spritzen: 1x Entwurmung, 1x B12 (wegen des Erbrechens) und 1x etwas entzündungshemmendes sowie ein Säckli mit Tabletten, die er nun nehmen soll und ich solle mich am nächsten Morgen melden. Ich dachte mir absolut nichts schlimmes dabei! Wie naiv ich war.

Zuhause ging das übliche Chaos weiter... ich liess Stitch erstmal in Ruhe, kümmerte mich um Besuch, um Abendessen, um Kinder... und als das Sandmännchen durch war und ich gerade schauen wollte, wie es Stitch geht, miaute es herzzerreissend unter dem Sofa hervor. Stitch! Mein Stitch... er lag da, konnte sich kaum mehr rühren und hatte einen unendlich traurigen Blick. Ich zog ihn hervor, versuchte ihn auf die Beine zu stellen, er legte sich wieder hin. Ich rief erneut an. Diesmal war die Notfall-Tierärztin dran, die meinte, ich solle ihn doch mal noch weiter beobachten und mich in 1-2h erneut anrufen. 30 Minuten später sah ich, wie er sich torkelnd hinters Sofa verzog und aussah wie Pooh nach Sedation und rief an bzw. fuhr sofort mit ihm los.

Die Tierärztin sah ihn und mich mit besorgtem Blick an. Die Stimmung war um 180° anders als noch 4h zuvor! Wurde ich da noch easy nach Hause geschickt und ich war sorgenlos, so war nun klar, Stitch geht es ganz und gar nicht gut. Er blieb zum röntgen und zwecks Blutuntersuchung da und würde sicher die Nacht dort verbringen. Ich ging nach Hause und wartete. Eine knappe Stunde später kam der Anruf, dass Stitch inzwischen nicht mehr ansprechbar ist und eine Anämie hat, d.h. ihm fehlen massiv rote Blutkörperchen. Würden wir jetzt nichts unternehmen, würde er einfach wegschlummern und sterben. Was ihn (vorerst) retten könnte wäre eine Bluttransfusion und ob wir noch mehr Katzen hätten. JA. Kater? JA. Also kümmerte sie sich um einen Termin beim Tierspital in Bern und ich weinte erstmal eine Runde. Ich wollte hinfahren, merkte aber, dass ich nicht fahrfähig war. Schatz schicken? Nein, ich musste bei Stitch sein. Zum Glück war Schatzis Bruder, der in der Nähe wohnt zuhause und betreute die schlafenden Kinder bzw. das Babyphone, so dass wir zu zweit losfahren konnten. Also natürlich zu dritt mit Sancho bzw. zu viert mit Stitch. Dieser lag auf der Seite und hätte ich nicht hin und wieder gesehen, wie sich die Bauchdecke leicht anhebt, ich dachte, er wäre bereits von uns gegangen.

Im Tierspital angekommen wurden beide Katzen gleich mitgenommen und die Bluttransfusion in die Wege geleitet. Sanchos Blut passte zum Glück und er kam als Spender in Frage. Wir setzten uns ins Wartezimmer und verstanden die Welt nicht mehr. Das sollte auch noch eine Weile so bleiben.

Sancho wurde uns später sediert zurück gebracht und durfte in meinen Armen langsam wach werden. Mein tapferer, toller Held! Stitch blieb. Es zerriss mir das Herz ihn so zu sehen. Ich gab dem Spital grünes Licht für alles was zu tun ist, unabhängig der Kostenfolge und sie sagten mir, wenn ich nichts hören würde, wäre alles gut, ansonsten sie sich melden würden. Die Nacht verging.

Am nächsten Morgen rief mich die behandelte Ärztin an und erklärte mir, dass Stitch soweit stabil ist und sein Blutwert auch gut steigt. Sanchos Blut sei dank. Sie würden jetzt röntgen, Ultraschall machen, Blutwerte testen und was weiss ich und sie melde sich. Mittags rief sie an. Der Verdacht liege bei einem Lymphom, d.h. Krebs. Und zwar so, dass dieser schon sehr weit gestreut hat und vieles befallen hat, dadurch die starke Entzündung. Man würde nun eine Probe entnehmen um sicherzugehen. Es könne auch etwas anderes entzündliches sein, aber das sei eher unwahrscheinlich. Wir besprachen Therapiemöglichkeiten, bzw. gibt es eigentlich keine. Diese Diagnose ist so oder so innert Jahresfrist tödlich, es hätte einfach den Weg der Chemotherapie zur Zeitverlängerung (nicht Heilung!) gegeben. Oder die Behandlung nur mittels Cortison um die Entzündung zu nehmen und ein paar wenige Wochen raushauen zu können. Geschockt setzte ich mich vor den Computer und sog mir sämtliche Informationen rein. Besprach mit meinem Mann, ob eine Chemotherapie für uns in Frage kommen würde, ob wir das nicht nur finanziell machen wollen würden sondern ob wir das organisatorisch packen könnten. Wir laufen derzeit so am Limit und 1x die Woche zur Chemo während, naja, während halt so lange wie es noch dauern würde... und danach wäre Stitch nicht gesund, es wäre keine heilende Chemo, es geht lediglich darum, Zeit zu gewinnen... Mein Mann, der beste Ehemann von allen, sagte, wir sollten auf jeden Fall über eine Chemo nachdenken. Es wäre so schön, Stitch noch einen Sommer als Freigänger geben zu können. Ich überlegte, ob ich das mit den Kindern an einem Kindertag jeweils schaffen würde... ich liess alles sacken und dachte, das wäre bereits der schlimmste Anruf gewesen... Ich sollte falsch liegen.

Am Mittwochabend um 18.30 war ich gerade unterwegs zu einem kurzen Auswärtstermin als mich die Tierärztin anrief. Ich könne aufatmen, sie habe insofern gute Nachrichten, als dass sich der Krebsverdacht nicht bestätigt habe! Sie hätten in der Probe keine Krebszellen gefunden. Es sei somit doch nur etwas stark entzündliches, dessen Ursache aber zur Zeit noch völlig unklar sei. Das könne aber durchaus gut auf Cortison ansprechen und evtl. könne Stitch dann noch vor dem Wochenende nach Hause. Ich wollte dem Glück fast nicht trauen, tat es aber doch und war einfach nur froh. Die Aussicht, meinen Seelenkater nach Hause holen zu können und v.a. ihn heilen zu können war wunderschön! Das Glück hielt für knappe 2h.

Als kurz vor 21 Uhr die Nummer des Tierspitals auf dem Display erschien war mir klar, dass das nichts gutes heissen kann, denn es war schliesslich nicht mehr normale Arbeitszeit und no news = good news heisst eben umgekehrt genau das was es heisst. Und das war es auch. Der Notdiensttierarzt von der Nacht zuvor erklärte mir, dass Stitch aufgehört habe zu atmen und sie ihn nun reanimieren, bzw. er von mir wissen möchte, wieviel sie versuchen sollten. Was soll man zu so einer Frage sagen? Ich gab ihm die Entscheidung in die Hand und sagte, ich vertraue ihm, dass er dann aufhöre wenn es Sinn macht. Wir hängten auf. Wir sassen da und weinten. Bis später der Anruf kam, dass Stitch verstorben sei.

Meine Welt brach zusammen und aus ihr sprudelten 1000 Fragezeichen. Wie konnte ich am Tag zuvor bei einem Tierarzt derart knapp abserviert und nach Hause geschickt werden und mein Kater wenige Stunden in aktueller Lebensgefahr schweben - und am Folgetag sterben? Wie konnte es kein Krebs sein und gute Nachrichten sein und keine 3h später war er tot?

Eine riesige Lücke entstand hier zuhause. Die Anzahl Katzen fühlt sich auf einmal absolut überschaubar an und es fehlt mehr als nur einfach eine Katze.

Mein Mann motivierte mich, das Angebot des Tierspitals anzunehmen und eine Biopsie durchführen zu lassen. 2 Wochen warten zermürbten.... In dieser Zeit habe ich versucht, mich an den Gedanken zu gewöhnen, dass Stitch nicht mehr da ist. Ich habe mich mit Selbstvorwürfen zerfleischt und geweint bis mein Herz blutete. Ersteres ist nach der Diagnose, die wir nun gestern am 29. März erhielten, etwas besser geworden. Letzteres werde ich noch eine ganze Weile weh tun.

Am Montag konnte ich Stitch nach Hause holen. Ich dachte nicht, wie schwer dieser Gang ins Tierspital sein würde. Dass es nicht einfach ist, einen leeren Käfig und ein Häufchen Asche zu holen, ja gut, klar. Aber das Tierspital hatte dummerweise den Käfig irgendwie verschluddert und suchte ihn... und die Tierärztin brachte mir erstmal "Stitch" und ich stand dann so da... alleine... und realisierte auf einmal, WAS ich da in der Hand hielt. Von da an bin ich nur noch am weinen gewesen. So viel Kater - und alles was bleibt ist ein Säcklein Asche. Okay, stimmt nicht. Natürlich bleibt sooo viel mehr von ihm, aber rein irdisch gesehen ist es schon recht krass... Wobei mein Mann später zuhause ganz härzig meinte: Stitch ist aber immer noch schwer. Ach ja, söifz. Wir sassen an diesem Abend lange auf dem Sofa, Pooh auf dem Schoss, Stitch in den Händen und sprachen über die gemeinsame Zeit. Bis wir Stitch in seine Urne taten, wo er nun für die nächste Zeit sein wird. Da wir noch nicht wissen, was wir mit dem Garten so anstellen und weil ich ihn gerne etwas bei mir haben möchte, haben wir uns für eine Urne entschieden. Die bestellte Urne kam in einem mega Tempo und war bereits da, so dass wir Stitch sein neues Plätzchen zuteilen konnten. Erst dachte ich, im Flur bei unserem Engel wäre schön. Aber Stitch gehört zu uns, mitten ins Leben, mitten ins Wohnzimmer. Die Urne passt perfekt zu ihm - sie hat ja sogar irgendwie seine Form stellten wir fest. Und vor allem: Sie passt, denn sie hat ein Herz aus Gold, genauso wie Stitch. Stitch war sein Leben lang einfach nur lieb. Ein "lieber Tscholi" wie man hier sagt. Und ja, irgendwie war es das wohl sogar am Ende, hat er uns doch eine Entscheidung abgenommen...

Denn gestern habe ich den Anruf erhalten und die Fragezeichen sind geklärt, die Schuldgefühle leichter. Es war nun eben doch dieser Krebs, bzw. dieser Tumor. Der Krebs war bei ihm so weit fortgeschritten, dass er überall war und er musste wohl auch bereits seit einigen Tagen innerlich geblutet haben. Was Katzen alles wegstecken ist enorm, denn er frass und lief ja noch normal, konnte hochgehoben werde und machte nicht so stark auf sich aufmerksam, dass ich alarmiert gewesen wäre. Bereits als er verstarb, entwich ihm aber eine Unmenge an Luft und durch die Biopsie kam ziemlich viel Blut zutage. Der Krebs hatte wohl an diesem Tag die Magenwand durchbrochen (? ich erinnere mich nicht mehr genau, irgend etwas war durchbrochen) und darum ging es auch am Ende derart schnell. Die Tierärztin meinte, er hätte sicherlich nicht lange leiden müssen. Ich hoffe es.

Die Diagnose Lymphom ist nicht schön und ändert natürlich auch nichts daran, dass Stitch gestorben ist. Aber sie klärt einiges und ist am plausibelsten. Und vor allem: Selbst wenn ich es 2-3 Wochen früher realisiert hätte, dass etwas nicht stimmt, viel mehr als ein paar Wochen mehr rausholen hätte es trotzdem nicht geändert. Und manch einer, der Stitch kannte und auch ich, die ich sicher bin, dass er mein Seelenfreund ist, bin mir sicher, dass Stitch sich nicht zuletzt deshalb so tapfer gab, weil er wusste, was Sache ist und weil er sah, dass es für mich einfacher sein würde, wenn es kurz und schmerzvoll als lange und schmerzvoll sein würde, wenn wir Abschied nehmen mussten. So zeigte er sehr lange nicht, dass es ihm schlecht ging - und ich hoffe, es ging ihm auch lange nicht sooo schlecht. Und als wir mit dem Tierarztbesuch starteten, stand sein Weg eh längst in den Sternen geschrieben. Und Stitch wusste das. Als ich ihn damals am Nachmittag besuchte und er sich an mich schmiegte, so schlapp, so müde, so vertrauensseelig... ja er wusste. Denn er genoss meine Nähe bis es auch ihm zu fest weh tat zu merken, dass wir uns trennen müssen. Da miaute er ganz merkwürdig, ich legte ihn zurück ins Böxli und er legte sich zufrieden hin, so dass ich nach Hause ging. Nicht ahnend, dass dies unsere letzte gemeinsame Kuschelrunde gewesen sein würde. Er wusste.

So sind wir nun hier, zurückgelassen wie das Hinterbliebene immer sind. Und machen weiter. Ob wir wollen oder nicht. Jemand schrieb mir: «Das Leben gehört den Lebenden.» Und ich versuche mir, das ganz fest zu Herzen zu nehmen. Aus dem Schock, Stitch derart überraschend zu verlieren, zu realisieren, dass unser Zusammenleben hier nur für eine begrenzte Zeit ist, möchte ich mitnehmen, dass ich viel achtsamer mit meinen Liebsten umgehen möchte. Daraus folgte auch, dass wir uns entschieden, die Schlafzimmertüre tagsüber zu öffnen, was u.a. auch die Möglichkeit zum einfachen Balkonzugang gibt und zumindest Sancho weiss diese Neuigkeit mehr als zu schätzen und verbringt seine Tage nun entweder in unserem Bett oder in seinem neuen Lieblingskörbli aufm Balkon. Ich hoffe, Pooh wird es irgendwann auch noch begreifen. Die Tage werde ich bei einem anderen Tierarzt wegen Pooh vorstellig, weil ich nicht möchte, dass wir ihr miauen nur als "sie spinnt" abtun und etwas übersehen. Ebenso werde ich mir eine Zweitmeinung zu Sanchos Schilddrüsenüberfunktion einholen.

Und Stitch? Stitch fehlt. Danke dir für dein Vertrauen in mich mein Süsser. Danke dir für die gemeinsamen Jahre. Danke dir für deine Liebe. Wir sehen uns wieder, wenn ich einst da bin wo du jetzt bist.

 

 

 

 

   

 

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